Achtung. 21. Mai 2012. Die neue Buchheimer-Ausgabe ist beim Drucker. Muss nun selber warten bis sie gedruckt wurde und ich sie abholen kann. Rechne mal spätestens Freitag beginnt die 1.Auslieferung in Borsdorf, Grimma und Bad Lausick, sowie der Versand an die Abo-Bezieher.
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15. Mai Neu eingestellt ;
Eltern und Kinder-Demo in Bad Lausick
29.April 2012 Neu eingestellt
1.Auf der ,,Bad Lausicker - Seite ,, spricht Mario Jakob
2. Auf der in eigener Sache - Seite, wurde ein neuer Videobeitrag von mir reingesetzt
3. Video-Beitrag einer Volkstanzgruppe aus Süd-Korea auf unserer : Videofilm - Seite
4. Neues vom Buchheimer Maibaumfest auf der Buchheimer-Seite
5. Neuer Leserbriefbeitrag auf der Leserbrief-Seite
Heute am 15. Mai demonstrierten Eltern aus ganz Bad Lausick die ihre Kinder in den verschiedensten Kinderhorten und Kindergärten der Stadt Bad Lausick und Umgebung zur Betreuung geben, gegen die Pläne der Stadt Bad Lausick die Verträge mit dem bisherigen Betreibern der Kindergärten und Horte, der Volkssolidarität kündige
n zu wollen um nach ,,billigenren,, Lösungen, bzw. Betreibern zu suchen,. Auch da der Staat Sachsen seine finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommt, die Kommunen die finanziellen Mittel zum Betreiben der Kindereinrichtungen im bisherigen Umfang zukommen lässt.
Diese ganze Problematik wird auf den Rücken der Kinder unseres Landes ausgetragen.
Die Frage der Eltern, inwieweit sich von Seiten der Stadt Bad Lausick überhaupt ,,billigere,, Lösungen ohne Schaden für die Kindern durch den eventuellen
Verlust ihrer Kindergarten und Horte-Bezugspersonen, steht an erster Stelle.
Bei der Demonstration, die sie in einen kleinen Film auf der BAD LAUSICK-SEITE anschauen können, ließ sich von den Stadträten ein einziger, der Herr Goerke sehen um den Bürgern Rede und Antwort zu stehen. Der bürgermeister war ,,in Urlaub,, und die anderen Stadträte scheinbar alle beschäftigt. Feigheit vor dem ,,Feind,, oder einfach nur ein schlechtes Gewissen?
Der Chef spricht
Doch mehr dazu auf der Seite BAD LAUSICK
mit Eltern-Demo in Bad Lausick in besserer Qualität zum anklicken über Youtube...
Erinnern Sie sich noch an meinen letzten Bericht über die Buchmesse 2012 in Leipzig?
Genau, da habe ich nicht nur langweilige Bücher angeschaut, sondern mich viel lieber mit den vielen bunten Manga-Girls beschäftigt.
Durch Zufall kam ich auch an 2 ,,Oppa-Oppa,, Fans.
Na lange Rede kurzer Sinn, ich wollte von denen ein Interview stellvertretend für die junge Generation auf der Buchmesse und bekam neben dem Interview dazu noch eine tolle Tanzeinlage, mit Musik welches ich mit meiner Filmkamera aufgenommen hatte.
Später riefen mich die jungen Leute aus Berlin an und frugen nach, wann und ob ich die Aufnahmen ins Internet bzw. bei Youtube rein stelle, weil es ansonsten kein Material über sie auf der Buchmesse gäbe.. Aber auf Grund der Hintergrundmusik, die ja Bestandteil des Tanzes ist, kamen mir Bedenken wegen irgendwelcher Musikrechte.
Also machte ich eine Kopie des Videos und sendete den jungen Leuten das Material mit einer Abtretung meiner Rechte zur freien Verwendung zu.
Heute habe ich durch Zufall, dieses Video bei Youtube entdeckt und will es Euch nicht vorenthalten.
Die Musik wurde wohl neu aufgespielt und das Interview wurde rausgeschnitten. Macht aber nix. Kommt so viel besser rüber.
Übrigens ; ,,Euer Buchheimner,, ist zwar schon über 60, kann mich aber immer noch an fetzige Musik der heutigen Jugend erfreuen. Zudem passt hier Musik, Tanz und Outfit prima zusammen.
Wenn Sie weit genug nach unten skrollen, können Sie den Buchmesse-Bericht mit einigen Bildern noch sehen.
Beachten sie auch die heißen Katzen.
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Da Oppa-Oppa aus Süd-Korea stammt, hab ich mal nachgeschaut was es in Süd-Korea sonst noch an Musik gibt und bin da auf eine tolle ,,Volkstanzgruppe,, gestoßen. Siehe auf der Buchheimer Video-Film Seite
Toll, ich bin begeistert. Unsere Demokratie wird immer demokratischer.
Da hatte man es im Deutschen Bundestag doch tatsächlich vorgehabt, die Rederechte der Bundestagsabgeordneten soweit zu reglementieren, einzuschränken und praktisch außer Kraft zu setzten, bis es faktisch nicht mehr existiert.
Grund für diese geplante Aktion waren einige Abgeordnete die es vor Wochen gewagt haben, gegen den EU und Griechenlandrettungsschirmin Redebeiträge zu protestieren und somit den ,,Fraktionszwang,, immer der Meinung der Parteioberen zu sein, widersprachen.
Boooarrr, leben wir schon wieder in der Deutschen DEMOKRATISCHEN Republik oder schon kurz vor der Machergreifung?
Merken die Menschen in diesem unserem Lande überhaupt, was da bei diesen ,,demokratiechen,, Parteien abgeht. Wer dieses Land wirklich regiert und wohin wir steuern.
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Aus diesem Grunde besuchen Sie unbedingt den ,,Buchheimer Demo-Shop,, auf Seite
in eigener sache, damit sie sich besse auf die Neue Zeit einstellen können
Ja die ganze Buchheimerredaktion ist entsetzt und zutiefst schockiert.
Wie konnte Frau Drechsler so ein Mail ausgerechnet an den netten freundlichen Herrn Volker Beck senden. Sogar die ,,Buchheimer,,-Redaktionskatze hat nach dem sie dieses Mail ansichtig wurde, vor Schreck ihre Maus fallen gelassen.
Da haben sich die Aufregungen um die unbequemen Wahrheiten des Herrn Sarrazin gerade mal ein wenig gelegt, kommt doch glatt ein Günter Grass daher und will nicht länger schweigen.
Und nun hat sogar noch eine Kleinstadt-Stadträtin die ganze Bundesrepublik und Betroffenheits-Presselandschaft in Aufregung versetzt.
Ja ja, schwere Zeiten in Zeiten des Umbruches, wo die mehr oder weniger verordnete politische Korrektheit in allen Lebensbereichen Einzug hält und das Denken und Handlen nicht nur im Sprachgebrauch zur obersten Maxime erhoben wird.
Jau, wer heutzutage nur mal so aus Spaß und Unüberlegtheit das Liedchen; ,,die Gedanken sind frei, niemand kann sie erraten,, trällert, macht sich schon verdächtig.
Wer nun auch noch für sich in Anspruch nimmt, eigene Ansichten zu tagespolitischen, geschichtlichen oder gar moralische Fragen zu haben, wird sofort von hyperventilierenden ,,Demokraten für Meinungsfreiheit.- Toleranz, - und Gerechtigkeit ,, ohne Ansehen der Person, in welchen Zusammenhängen auch immer, in eine politische Ecke gestellt und mit einer schon seit über 50 Jahren gut funktionierenden sogenannten ,,Keule,, bearbeitet.
Dass dabei mithilfe der gehorsamen Presse gelogen, unterstellt und die obskursten Zusammenhänge konstruiert werden, ist selbst bei aller Offenkundigkeit der Verlogenheit selbstverständlich.
Und das JENE, die diese Keule am lautesten schwingen, ihren eigenen politischen- geschichtlichen.- moralischen und sonstigen Gesinnungsdreck durch lautes Geschrei übertünchen wollen, ist den zurzeit noch sich duckmäuserischen verhaltenden Normalbürger längst klar.
Ebenso klar ist für viele Bürger aus dem ,,neuen,, Bundesländern, dass sie irgendwas bei ,,ihrer friedlichen Revolution 1990,, vergessen oder falsch gemacht haben.
Auch setzt sich bei vielen Menschen in unserem Lande immer deutlicher die Erkenntnis durch, nicht länger die ,,glücklichen Sklaven mehr seien zu wollen, die als die größten Feinde der Freiheit gelten,,.
Weil ein freies Land mit einer sogenannte ,,besten Demokratie aller Zeiten,, braucht keine Maulkorbgesetze, Denkverbote und vorgeschriebene politisch korrekte Meinung.
In einem freien Land braucht man nicht jedes Wort, jeden Satz und jede Ansicht oder Meinung erst durch einen inneren geschichtlich oder moralischen Zensor prüfen lassen.
Ein freies Land braucht keine Verbots-Indexe für Lieder, Filme, Kleidung, Wörter, Zahlen, Farben usw.
Es braucht keine gleichgeschaltete Presse mit von OBEN verordneter ,,Schere im Kopf,, oder durch irgendwelcher selbst ernannter moralischer Instanzen, mit dem Anspruch auserwählt zu sein.
In einem freien Land gibt es auch keine Gefängnisinsassen, welche nichts anderes getan haben als eine eigene Meinung und Ansicht ausgesprochen zu haben.
In diesen Zusammenhang ist es auch mehr als lächerlich wenn unsere ,,Demokraten,, sich über fehlende Freiheiten in China oder sonstigen Ländern künstlich aufregen. Zudem selbst ein Blick zu unseren ,,besten Freunden,, und ,,Verbündeten,, ernüchternd sein müsste.
So gesehen hat Frau Drechsler mit ihren Mail dessen Hintergründe wir nicht kennen, gegen alle derzeit geltenden Normen verstoßen.
Übrigens, schöne Grüße an einen Herrn Wonka von der LVZ. Frau Drechsler sitzt im Bad Lausicker Stadtrat zwar neben einen selten anwesenden und meist wort.- und parteilosen NPD-Stadtrat, wie sie komischerweise anmerken, aber genauso gut schräg gegenüber einen LINKEN Stadtrat. Wie wollen sie Herr Wonka, dieses nun politisch unterschwellig ,,Bewerten,,
Tscha und neben wem sitzt der Herr NPD-Stadtrat noch? Schließlich ist der Bad Lausicker Ratstisch ein runder Tisch.
In Ermangelung an Dominas in Bad Lausick und sonstige Möglichkeiten sich hier zu Quälen, habe ich wieder mal wie jedes Jahr die Leipziger Buchmesse besucht.
Wie üblich nix Neues außer viele Bücher, langweilige Interviews und Vorlesungen, die in Wirklichkeit kein Schwanz interessiert haben.
Nichts gegen die Buchmesse und die Veranstalter machen dort einen guten Job.
Nur wer nicht gerade ,,seinen,, Lieblingsautor besuchen wollte oder vom Fach mit beruflichen Interessen behaftet ist, für dem sind die weit über 1000 Stände zu besuchen eine echte Herausforderung.
Groß was ,,abzustauben,, gab es auch nichts und besondere Attraktionen oder Darbietungen sind Mangelware.
Das übliche Kritikergeschwätz bei Interviews von Funk und Fernsehen, sowie Presse, die reichlich auf der Messe vertreten sind, endeten regelmäßig in Lobhudeleien die kaum zu ertragen sind, weil alle ,,Lieb,, zueinander sein wollen.
Da hätte selbst ein Buch über das Ende einer Klopapierrolle gute Chancen gehabt, einen Preis zu gewinnen.
Einziger Lichtblick:
100 Manga-Mädchen
Zu Besuch bei Katzen auf der Buchmesse / 3 Katzen und eine Buchheimer-Ausgabe.
,,Der Buchheimer,, der mit dem Wolf tanzt. Der Wolf war übrigens keine Manga-Figur, sondern einfach nur Wolf ohne Bezug zu irgendeiner Figur mit besonderen Fähigkeiten.
Die ,,Fotografin,, meinte übrigens, ein Querbild sei modern und in.
und eine besonders gut ,,gemachte,, Manga-Figur.
Dieses Gesicht besteht aus halb Gummimaske, halb Schminke und war wohl eines der ausdruckstärksten Gesichter.
Diese Beiden sehen zwar wie kleine Figuren aus, sind aber echt echt.
Tscha, und dass Elfen nicht immer ,,leichtgewichtig,, sein müssen, kann man auch erkennen.
Aber ich denke mir, die ,,Gewichte,, sind gut verteilt.
Jedenfalls war die Manga-Gesellschaft auf der Buchmesse der einzig interessante Lichtblick zwischen all den Intellektuellen Bücherwürmern.
Wie üblich waren die Hallen zumindest um die Mittagszeit wieder mal aufgeheizt und die Hitze fast unerträglich.
Unzählige Verlage und Autoren warteten auf Besucher und die üblich ,,Verdächtigen,, Kulturträger, Preisträger und Preisverleiher waren vor Ort um sich fotografieren zu lassen und bei den üblichen Pressevertretern ihne unvermeitlichen Interviews abgeben zu können.....
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10. 03. 2012
Sonnenstürme
Ich weis nicht ob sie es schon bemerkt haben, aber die Medienbemühungen Unsereins ständigen in Panikstimmung zu versetzten, um von wirklich wichtigen Themen abzulenken, werden immer komischer und unglaubwürdiger.
Aus jeden Wintertag wird der Beginn einer neuen Eiszeit, jedes laue Lüftchen wird zum zu erwartenden Orkan mit Sturmwarnungen und wird mal 3 Tage Regen gemeldet, schlagen die Reporter medienwirksam ihre Zelte an Pegelständen auf.
Wenn von Wind und Sturm berichtet wird, stehen die Wetter-Reporter immer auf dem Brocken im Harz oder auf der Zugspitze und halten voller Dramatik ihre Mikrofone in den Wind. Wird von Kälterekorden berichten fällt ständig der Name Pfuntensee (in 1800 Meter Höhe.)
Aha, leben die 80 Millionen ,,Deutschen,, also alle auf dem Brocken, der Zugspitze oder am kalten Pfuntensee?.
Nee, natürlich nicht, Alle 3 Orte beherbergen gerade mal rund 300 ständige ,,Bewohner,,.
Jau und wenn mal kein Wetter mit Wind, Regen oder kühle Tage zu erwarten sind, kommen neuerdings sogenannte Sonnenstürme zum tragen.
Sonnenstürme, oh toll und wie gefährlich.
Handys fallen aus, Flugzeuge und Raumstationen fallen vom Himmel und Polarlichter verwirren arme Eisbären am Nordpol.
Ja und ganz vorsichtige Menschen machen vorsichtshalber Nachts die Fenster zu, damit der Sonnensturm nicht durchs Wohnzimmer rauscht.
Was soll dieser ganze Scheiß mit der ständigen Panikmache und Aufbauscherei bei den Wetternachrichten und Vorhersagen?.
Reichen die verlogenen Berichte aus dem Irak, plus Iran nicht mehr aus?.
Die für uns völlig uninteressanten Vorwahlkampfberichte aus USA oder wie US-Wirbelstürme diese fast nur aus Styropor, Wellblech und Spanplatten bestehende Blenderhäuser der Amerikaner plattmachen?
Müssen nun auch noch die hundsgewöhnlichen Wetterberichte von Wärme, Kälte, Wind, Sturm, Orkan, Regen und Sonnenschein zu Schreckensmeldungen hochgepuscht werden..????.
Wird Zeit dass der Kachelmann wieder kommt, bei dem war Wetter noch Wetter.
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mmmmmmmbbbbbbmmmmmmmmm
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27. Febr. 2012
Die LINKEN haben doch tatsächlich Beate Klarsfeld als ihren Kandidatin zur Bundespräsidentin aufgestellt.
Mein GOTT wie kaputt und verzweifelt muss man sein, eine weit über 70zigjährige aus dem Ausland, als brauchbaren Kandidaten aufzustellen, deren einzige immer wieder groß herausgestellte Großtat es war, den damaligen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger geohrfeigt und als Nazi beschimpft zu haben.
In späteren Jahren machte sie sich als selbsternannte Nazi-Jägerin einen zweifelhaften Namen und suchte stets die Öffentlichkeit als Bühne.
Mehrere Versuche von ,,Vorschlagenden,, ihr das Bundesverdienstkreuz zu verschaffen, scheiterte in der dafür zuständigen Amtszeit von Joschka Fische genauso, wie jüngst bei Guido Westerwelle. ( was einem zu denken geben sollte )
Was Beate Klarsfeld mit Deutschland, seiner Geschichte, Politik oder einer Verwurzelung mit den Deutschen, deren Bundespräsidentin sie ja werden will, verbindet, dürfte mehr als dürftig sein und kaum von Belang.
Die große Nazijägerin raushängen zu lassen, dürfte wohl kaum als Qualifikation ausreichen.
Zwar ist Beate Klarsfeld am 13. Febr. 1933 in Berlin als Beate Auguste Künzel geboren worden, aber dass war,s auch schon.
Auch ihre Verbindungen zu linkslastigen Vereinigungen ( Aktion Demokratischer Fortschritt) wie schon im Jahr 1969 und ihr weiterer ,,Werdegang,, prädestinieren sie nicht gerade zu Bundespräsidentin.
Zwar mag ihre Nazi-Jägerei als spätere Frau eines verfolgten Rumänischen Juden verständlich sein, kann aber nicht so recht überzeugen
Da ist sie in Frankreich, wo sie einige wichtige Ehrungen verliehen bekam, schon besser aufgehoben.
Ihr 1965 geborene Sohn Arno Klarsfeld, der thematisch in Mutters Schuhen schlüpfte, gilt als Vertrauter und Berater des adligen aktuellen französischen Staatspräsidenten Nicolas Paul Stéphane Sarközy de Nagy-Bocsa,, der aus einemgriechisch sephardischen Judengeschlecht stammte und heute kurz alsNicolas Sarkozy bekannt ist.
Die Sarközy de Nagy-Bocsa, wurden 1628 in Wien von Kaiser Ferdinand II in den Adelsstand erhoben und traten 1917 dem Christentum bei.
Aber dies nur so nebenbei.
Das Beate Klarsfeld neben der Französischen, auch die Deutsche Staatsbürgerschaft besitzt und ihr Sohn sogar ab 2002 auch noch die Israelische angenommen hat, scheint zwar auf eine multikulturelle Familie hinzudeuten, ist aber immer noch kein Nachweis auf Klarsfelds Befähigung zum Bundespräsidenten.
Nee, hier macht die Linkspartei mit Beate Klarsfeld einen auf Trotzkopf und meint unbedingt mit einer Nazijägerin und Bundeskanzlerohrfeigerin auftrumpfen zu müssen.
Nein, nein, da hätten die sich doch lieber wieder so einen abgehalfterten Schauspieler nehmen sollen, weil Schauspieler passen sowieso besser zur Linkspartei.
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mmmm
25.. Febr. 2012
Sodale, die neue Buchheimer-Ausgabe Nr. 1 / Febr. 2012 ist im Handel und alle VK-Stellen sind beliefert worden..
Falls ich JEMANDEN noch nicht beliefert habe, möge der mir ein Mail mit Adressenangabe zusenden.
Ich führe keinerlei schriftliche Lieferlisten und kann deshalb schon mal den Einen oder Anderen vergessen.
Die mitlerweile noch 15 offiziellen Verkaufstellen, in 6 Städten und 3 Dörfer, dürften jedoch alle beliefert worden sein.
( Leider sind uns 5 VK-Stellen durch Geschäftsaufgaben im letzten Jahr verloren gegangen -Grimma-Kitzscher-Colditz) In Kitzscher verfügen wir nun über keine einzige VK. Stelle mehr, da dort ein allgemeines Geschäftesterben stattgefunden hat.
wird diese Webseiten und die anhängenden Seiten ,wieder mal ( fast total ) gereinigt, um Platz für neue Inhalte zu schaffen.
Einige besonders interessante Beiträge werden noch stehen gelassen, fallen aber früher oder später auch der Löschung anheim.
Ich bekomme immer sehr viel Kritik, wenn ich ca. alle 3 Monate die alten Beiträge und Inhalte lösche.
Macht mir aber garnienichts aus. 1. weil ich Kritik gewöhnt bin, 2. die Webseite möglichts aktuell haben möchte und 3. Gründe dafür sprechen, die hier nicht erläutert werden müssen.
Ab dem 1. März wird die Webseite wieder aktuell gestalten und mit neuen Beiträgen bestückt.
So, und nun viel Freude beim Lesen der neuen Ausgabe.
3 VK-Stellen möchten wir HEUTE mal besonders bewerben.
1.
Der Laden von Dornig-Junior in Grimma in der Brückenstr.
2.
Das Kaufhaus am Marktplatz in Colditz am Markt in der Innenstadt.
3.
Die Bäckerei in Ebersbach
Wir bitten diese VK-Stellen mehr zu beachten, da sonst die Lieferung nach dorthin eingestellt wird.
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Auch diese Ausgabe
wie üblich in schwarz-weiss mit 28 Seiten in DIN A 4, sowie DIN A 5.
Mehr Vorabinformation auf der Seite IN EIGENER SACHE.
Menschen kamen zu spät zur Arbeit, Mütter konnten nicht rechtzeitig ihre Kinder in
Kindergärten bringen, Arzttermine nicht wahrgenommen werden usw. Auch haben diese Anschläge
ausgerechnet Menschen betroffen, die mangels Auto oder finanzieller
Mittel auf die Bahn als Verkehrsmittel angewiesen sind.
Einfache Malocher, einfache Bürger, Rentner,, Mütter, Kinder usw. Aber auch Umweltbewusste Menschen die freiwillig auf ein Auto verzichtet haben.
Wie die Täter in einem Bekennerschreiben mitteilen, sollen durch die plötzliche Lahmlegung der Signalanlagen mittels Bandsätze, keine Menschen zu Schaden kommen.
DIES IST EINE FETTE LÜGE.
Wären alle 5 bzw. 6 Brandanschläge geglückt, hätte die reale Gefahr schwerer Zugunglücke bestanden.
Scheinbar haben die linksextremen Chaoten nicht die geringste Ahnung vom Ablauf und der Funktionsweise eines (DR) bzw. modernen PC-gesteuerten-Stellewerkes und von der Funktionsweise von Signalanlagen im Zusammenhang mit Weichenstellanlagen plus BASA-Telefonleitungen, die in der Regel in den selben Kabelschächten untergebracht sind.
Insbesondere auch im verstärkten Ausmaß, weil Kabelschachtanlagen die einzelnen Stellwerksbezirke übergreifen, bzw. Verbinden.
Viele Nah- u. Fernzüge, aber auch S-Bahnen, fahren nicht oder unpünktlich. Kommunikationssysteme sind gestört. Sabotagehandlungen an mehreren Kabelschächten mit der Bahn zwingen die Hauptstadt Berlin in den Pausenmodus. Dazu haben wir Brandbeschleuniger und elektronische Zeitgeber verwendet. Deutsche Soldaten morden weltweit.
Seit 10 Jahren führt die Bundeswehr Krieg in Afghanistan – ohne Zustimmung der Bevölkerung.
Anlass genug, dass heute nichts so richtig funktioniert. Wir sorgten heute Morgen für eine Entschleunigung der Hauptstadt als Global Player des Rüstungsexportes.
Denn hier müssen sich grundsätzlich die Bedingungen ändern, um Kriege zu verhindern. Freiheit für Bradley Manning! Soldat der US-Armee im Irak-Krieg, der den Krieg sabotierte.
„Ich will, dass die Leute die Wahrheit erfahren, egal wer sie sind. Weil die Öffentlichkeit ohne Informationen nicht in Kenntnis der Lage entscheiden kann.“ (Bradley Manning)
P.S.: Unsere Aktion zielt nicht darauf, Menschen zu gefährden. Das haben wir bestmöglich ausgeschlossen. Die Terrorismuskeule sollten die Politiker_innen, Polizei und einige Medien also besser in der Tasche lassen. Denn terroristisch ist, wer Waffen baut, Geld daran verdient und beabsichtigt, Menschen damit umzubringen oder umbringen zu lassen.
Langfassung der Erklärung
An RBB, TAZ, SZ, ARD, INDYMEDIA LINKS UNTEN, ANLAYSE & KRITIK, TAGESSPIEGEL, BERLINER ZEITUNG, BERLINER KURIER, FRITZ RADIO, EDP, DPA, NEUES DEUTSCHLAND, JUNGE WELT, MÄRKISCHE ODER ZEITUNG, SPIEGEL ONLINE, FR und andere
Rien ne va plus !
Die Züge kommen nicht, das Handy schweigt, auch das Internet braucht heute sehr lange. Der Chef muss warten, ob er will oder nicht. Na und? Der Ministerialbeamte aus Bonn bleibt im ICE hängen. Gut so. Der Hausmeister kann nicht aufschließen. Ausgerechnet heute, wo die Konferenz beginnt. Shoppen gehen? Geld ausgeben? Nicht heute. Mit dem Auto kommst Du auch nirgendwo hin. „Nein, ich kann leider nicht... Gut. Dann morgen.“ Vielleicht ...
Raum entsteht, wenn die Mobilität zur Ruhe kommt. Wenn das Handy nicht nervt. Denn heute funktioniert nichts so richtig ... Der Tag gehört Dir.
Die Stadt hält den Atem an, verlangsamt ihr Tempo, vielleicht hält sie inne. Entschleunigung.
Wir haben diese Metropole in einem bescheidenen Umfang in den Pausenmodus umgeschaltet.
Dazu haben wir heute an verschiedenen Kabelschächten der Bahn Feuer mit elektronischen Zeitgebern und Brandbeschleuniger gelegt.
Der Anlass
Warum das alles? Warum ausgerechnet heute?
Jeder Tag wäre der richtige Tag für eine Sabotage, denn jeder Tag bietet so viele Anlässe für radikales Eingreifen in den üblichen, tagtäglichen Ablauf, dass es keinen falschen gibt.
Zum Beispiel jährt sich gerade der Angriff auf Afghanistan zum zehnten Mal. Das nehmen wir zum Anlass zu bekräftigen, dass sich an den Verhältnissen gründlich etwas ändern muss. Die Gewohnheit, mit der hier jede Scheiße hingenommen oder durchgesetzt wird, muss durchbrochen werden. Angeblich sind 70 Prozent der deutschen Bevölkerung gegen den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr. Trotzdem morden die Soldat_innen, der Waffenhandel floriert, die Aktien der Kriegsindustrie steigen. Der relative Reichtum hier begründet sich jeden Tag aufs Neue durch Krieg anderswo – durch Ressourcenklau und internationale Machtdemonstrationen. Jeden Tag wird aus Deutschland Kriegsmaterial in die Welt exportiert. Jeder Tag ist Kriegstag.
Trotz großer Ablehnung in der Bevölkerung weitet die Bundeswehr ihre Kriegseinsätze aus. Die Lieferungen der Leopard 2 Panzer nach Saudi Arabien sind nur eine Spitze des Eisberges. Täglich liefert dieses Land Waffen in alle Teile der Welt. Patrouillenboote der Marine versuchen, in der Nähe zu Somalia die Piraterie zu bekämpfen, damit die Verschiffung billiger Konsumgüter wie geschmiert läuft – während die Bevölkerung am Horn von Afrika hungert (über 700.000 Menschen in Somalia drohen zu verhungern). Beim Aufbau in Libyen ist man jetzt gerne wieder dabei, denn klar, da gibt es Öl, Einfluss und Aufträge zu holen.
Und wie die deutschen „Kleinwaffen“ in Gaddafis Arsenal kamen, weiß nicht mal Waffenproduzent „Heckler & Koch“ – angeblich. Ja, es gibt jeden Tag genügend Anlässe, das, was für normal gehalten wird, aktiv in Frage zu stellen, zu sabotieren, zurück zu weisen.
Jeden Tag...
Jeden Tag werden über die Schienen Waffen und Kriegslogistik transportiert. Mit unseren Tickets finanzieren wir dies mit. Jeden Tag werden in der europäischen Hauptstadt Geschäfte abgeschlossen, die den Hunger und die weltweite Verelendung verlängern und vergrößern. Während eine Milliarde Menschen hungern wird dazu gepflegt gefeiert. Jeden Tag werden Menschen, meist Frauen und Kinder, vergewaltigt. Meistens von Männern. In Kriegen immer.
Das hat nichts mit Dir zu tun? Jeden Tag ist jedes fünfte Kind in Berlin von Armut bedroht. Normal. Jeden Tag zerbrechen Menschen am Leistungsdruck und Arbeitszwang. Burn Out. Jeden Tag landen Schwarzfahrer_innen im Knast, weil sie sich die kostenlose Beförderung „erschlichen“ haben. In Berlin sind 60% der Ersatzfreiheitsstrafe Absitzenden Schwarzfahrer_innen. Jeden Tag werden Hartz IV-Bezüge gekürzt, während Menschen die Mülltonnen nach Verwertbaren durchsuchen. Alltag.
Jeden Tag läuft was grundsätzlich falsch.
Alternativlos
Zur prägenden Kategorie dieses Alltags wird die „Alternativlosigkeit“. Die Energieversorgung der Metropole, ob sie nun atomare Verseuchung oder den Kollaps des Weltklimas mit sich bringt, sei alternativlos. Die Abschottung Europas gegen diejenigen, die am Reichtum teilhaben wollen, die Angriffe auf die erkämpften sozialen Standards, die Privatisierungen: alternativlos. Drei Jobs gleichzeitig und das Geld reicht trotzdem nicht: alternativlos. In der Finanz- und Schuldenkrise scheint die Alternativlosigkeit zum Dogma geworden zu sein. Die Märkte als übermächtiges Gefüge, dessen Vorgaben zu erfüllen alternativlos sei ... Die Funktionsfähigkeit dieser Gesellschaft aufrecht zu erhalten, bedeutet die Katastrophe, auf die diese Gesellschaft hinausläuft, alternativlos zu machen. In diesem Sinne ist die Krise keine Krise und die Katastrophe gar keine Katastrophe. Krise und Katastrophe sind der Normalzustand in einer Gesellschaft, in der Krisen und Katastrophen als alternativlos gelten.
Wo es keine Alternative gibt, gibt es nichts mehr zu diskutieren oder einzufordern. Wenn der Krieg ein Dauerzustand ist, ein permanentes Mittel, um die Sicherheit aufrecht zu erhalten, macht es keinen Sinn mehr, den Abzug aus einem Land xy zu fordern. Wenn die Nutzung fossiler Energieträger alternativlos ist, macht es keinen Sinn, Klimaschutz zu fordern. Wenn die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts alternativlos ist, macht es keinen Sinn mehr, soziale Gerechtigkeit zu fordern. Und so wird deutlich, dass es keine einzufordernden Alternativen unter den herrschenden Bedingungen geben kann. Innerhalb eines Systems der Alternativlosigkeit sind diese nicht zu haben.
Aber Menschen geben Antworten auf die ihnen vor die Füße geknallten Alternativlosigkeiten. Wenn das Hungern der Menschen in Somalia, wenn eine profitorientierte globale Ordnung alternativlos ist, ist auf der anderen Seite eine Umverteilung in Form von Piraterie die alternativlose Antwort.
Wenn soziale Verelendung im Kampf um die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes alternativlos ist, hören die Ausgegrenzten eben auf, ein Recht auf Karriere zu fordern und fangen, wie in London, an zu plündern.
Wenn die von westlichen Demokratien gestützten Despoten eine Gesellschaft unterdrücken, dann werden die Plätze besetzt;
Sei es in Tunesien oder Ägypten. Oder es wird in Griechenland das Parlament blockiert. In Lampedusa rebellieren die Flüchtlinge gegen ihre Unterbringung in Lagern und in Israel kämpft die Bevölkerung gegen hohe Lebenshaltungskosten und für bezahlbaren Mietraum.
Die Alternativlosigkeit führt zu einem Ende der Forderungen und zu einer Zeit des selbstermächtigten Handelns. Wir ermächtigen uns. Es ist nicht mehr Zeit zu warten, auf irgendetwas; ein Almosen, bessere Politiker_innen oder ein Wunder. Alles wird unter diesen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben wie es ist, denn es ist alternativlos. Wir müssen die Bedingungen ändern. Wenn die Signalkabel kaputt sind, fährt eben kein Zug mehr. Wenn mal kein Strom da ist, wird eben nicht produziert. Wenn kein Nachschub kommt, gerät eben ein Krieg ins Stocken. Wie die Interventionen im Einzelnen aussehen, ist Sache derer, die Handeln – damit zu beginnen ist alternativlos.
Terror ist ...
Vielleicht wird die Sabotage der Hauptstadt als das Werk von Idioten oder von Terroristen gebrandmarkt – oder als das von terroristischen Idioten. Wir sagen: Lächerlich! Die Terrorist_innen sitzen in den Regierungen, den Aufsichtsräten und Chefetagen, zerstören die Lebensgrundlagen auf dem Planeten und schenken den Banken Milliarden während sie die Ärmsten verhungern lassen.
Wir sind normale Menschen. Wir liefern keine Waffen, wir bauen sie auch nicht – wir unterbrechen nur die Funktionsfähigkeit einer kriegswichtigen europäischen Hauptstadt und rütteln damit bewusst am Schleier des Alltäglichen. Die Hauptstadt – das sind nicht nur die Politiker_innen, die Bänker_innen, die Manager_innen und jene, die das Kriegsgeschäft sonst noch betreiben als Zulieferer, als Soldat_innen, als Schreibtischtäter_innen.
Die Hauptstadt, das sind wir alle. Funktioniert die Hauptstadt, greift die Profitlogik, dann brummt auch der Rüstungsexport.
Der Betrieb eben dieser Hauptstadt sorgt für Hunger, Verelendung, Tod - täglich und weltweit. Für ganz normal wird das gehalten, obwohl jedes Kind die Zusammenhänge sehen und verstehen kann. Wenn die Metropolen des Westens funktionieren, dann steht auch ihre ökonomische und militärische Dominanz stabil da. Funktionierende Metropolen machen Aufstände oder gar Revolutionen in anderen Teilen der Erde unmöglich. Auch heute entscheiden zum Beispiel zwei Milliarden jährliche Militärhilfe der USA für die ägyptische Regierung darüber, dass trotz Revolte keine Freiheit in Sicht ist. Wenn hier die Metropole also für ein paar Stunden stillsteht und einiges nicht funktioniert, die einhegende Kontrollfunktion von hier aus schlechter ausgeübt werden kann, dann ist das nur gut für die Menschen auf den Plätzen dieser Welt und ihre Versuche, etwas von unten zu verändern.
Die Anmaßung
Nimm es nicht persönlich. Vielleicht hältst Du es für anmaßend, dass wir diesen Eingriff in Deinen Alltag herbeigeführt haben. Sicher, Du hast recht – das ist anmaßend. Aber wie viel anmaßender wäre es, nicht gehandelt zu haben? Und dem Treiben weiter zuzuschauen? Oder zu resignieren, sich kaputt zu saufen oder alles in sich reinzufressen? Oder zynisch zu werden? Oder in Depression zu versinken? Oder das gierige Spiel mitzuspielen? Oder? Aussteigen geht nicht.
Du bist unsicher oder findest es daneben, was wir gemacht haben. Das können wir verstehen. Das akzeptieren wir. Wir könnten uns auch etwas Schöneres vorstellen, als sehr viel Zeit und Energie in ein Werk der Entschleunigung zu investieren. Aber wir wollen nicht gezwungener Maßen weiter zu „Kollaborateur_innen“ gemacht werden. Wer einmal in einem Kriegsgebiet war, wer gesehen hat, wie Menschen sterben, und wer nicht bereit war, das Töten auf beiden Seiten zu akzeptieren, der/die weiß wovon wir reden.
Aber jede/r ist dafür verantwortlich, wie die Welt ist und dass sie sich ändert. Ein jeder Mensch kann sich entscheiden, immer wieder entscheiden, in das mörderische Spektakel einzugreifen, es anzuhalten. Wir mit unseren Mitteln. Mit unseren Möglichkeiten. Denn solange auch nur ein Mensch unfrei ist, ist kein Mensch frei und bleibt das Hinnehmen dieser Unfreiheit die maßgebliche Anmaßung.
Innere Reibung
Immer überall erreichbar, immer alles erreichbar. Immer auf ein Ziel zu. Eilend, hastend, rastlos. Menschen sind in dieser Gesellschaft reduziert auf ihren Materialcharakter. Sie müssen zeit- und passgenau funktionieren, die ihnen zugewiesenen Rollen ausfüllen. Wir sind alle in die technischen Netze eingebaut. Ihre Zwänge beherrschen uns. Aber wir können innere Reibung und damit Standortschaden erzeugen. Virulente innere Reibung könnte für die vernetzte Gesellschaft das werden, was der massenhafte Streik für das Industriezeitalter war. Innere Reibung, durch militante Strukturen immer wieder an verschiedenen Stellen zielgerichtet verursacht, ergibt ähnliche Effekte wie die Generalstreiks der vergangenen Verwertungsepoche. Wenn auch deren Widerstandserfahrungen und -formen nicht sozial übertragbar sind, so ähneln sie sich in ihren Effekten. Volkswirtschaftlicher Schaden und Beschädigung des Standort-Images werden zum Preis für Sozialabbau, Atomkraft, Krieg, Klimakatastrophe. nnere Reibung können wir, so wie heute, überall dort verursachen, wo wir - vor allem als Stadtbewohner_innen - Teil einer gigantischen Verkehrs- und Datenmaschine geworden sind.
Das Hirn sagt „Danke für den Anschluss“ und „zum Glück muss ich nicht warten“. Anschluss wohin? Warum nicht warten und mal überlegen, wie tief das von oben geregelte Funktionieren uns schon in Fleisch und Blut übergegangen ist? Du schickst Deiner/m Liebsten eine sms, benützt und bezahlst dabei Datenbahnen, die Dich kontrollierbar machen. Du lernst Regeln der Kommunikation, die Dir von Softwarefirmen auferlegt werden. Du kommunizierst mittels Substanzen, die z.B. im Kongokrieg, Vergewaltigung und Landenteignung voraussetzen (Coltan).
Hältst dabei ein praktisches kleines Ding in der Hand, welches Dir ein soziales Verhältnis vorgaukelt oder Dir Geborgenheit gibt. Oder so tut. Man vermittelt uns, wir müssen und dürfen diese Dinge haben, weil wir sonst ausgeschlossen sind. Dabei sollen wir uns einfach an Ersatzscheiße gewöhnen, die zwischen uns Menschen installiert wird: Eben Handys, I-Phone, Internet, Mobilität. Man sagt Dir, Du hättest die freie Wahl. Zwischen den Zeilen heißt das: Du musst, sonst bist Du niemand.
Wir denken, auch diese Dimension des Seins muss heute als Kampfzone bezeichnet werden. Denn Krieg heißt auch, einen Zustand zu verkörpern und zu verinnerlichen, den die herrschende Politik benötigt, um ihre Projekte durchzusetzen. Über andere verfügen - über sich selbst verfügen lassen.
Aber gerade weil wir alle da drin stecken, ist es auch jederzeit möglich, kleinste Schritte von Systemsabotage zu begehen. Irritationen herstellen, Verlangsamung erreichen, sich dem Geltungswettbewerb verweigern - oder gezielt und geplant technologische Lebensverwaltungssysteme zerstören.
Mit der Ermächtigung, die Metropole zu entschleunigen und ihre Produktionsmittel und Infrastruktur lahmzulegen, stehen wir einer Realität gegenüber, in der in ihr zum Beispiel millionenfach Computer in Millisekunden über den Kauf und Verkauf von Aktien an den Börsen entscheiden. Denn jede Sekunde zählt im ökonomischen Verwertungsprozess.
Jede Sekunde, die wir uns diesem System entziehen, ist eine Sekunde wiedergewonnenen Lebens. Die Wiederaneignung der Zeit, der Bewegungsfreiheit, des Lebens als Größe, die wir selber bestimmen und der perspektivische Zusammenbruch der Verwertungsabläufe der Metropolen, – das ist die Absicht unserer Intervention. Die Stunden gehören denen, die nicht mehr passiv zuschauen, wie dieser Planet zugrunde gerichtet und jeder Winkel der Erde verwertet wird, jeder Mensch, jede Beziehung, jedes Tier, jede Pflanze bis ins kleinste Molekül zerlegt und entlang einer Nutzen-Kosten-Rechnung verarbeitet wird.
Zustimmung
Wir handeln mit unserer Aktion gegen den Mainstream. Unser Handeln ist nicht in erster Linie darauf ausgerichtet eine breite Zustimmung zur Störung des Alltages zu erheischen.
Die Gruppe „Das Grollen des Eyjafjallajökull“ mit ihrer gelungenen Aktion gegen die Funktionalität der Metropole (Ostkreuz-Kabelbrand) hat uns inspiriert. linksunten.indymedia.org/node/40279
Einige Ideen haben wir inhaltlich aufgegriffen. Die Gruppe unterliegt aber einem Irrtum, wenn sie sich vor einem Vermittlungsproblem sieht. linksunten.indymedia.org/node/45572
Die Presse hat sich bemüht, ein Vermittlungsproblem herzustellen – das stimmt. Aber die Aktion hat sich im Rahmen der Anti-Atompolitik durchaus vermittelt. Sie hat getroffen. Gut so.
Darüberhinaus: Wenn es ans Eingemachte geht, dann endet zunächst die Zustimmung zu solchen Interventionen und Forderungen nach Veränderungen. Wenn diese das eigene Leben betreffen, die Veränderungen unbequem zu werden drohen – dann doch lieber keine Veränderungen. Doch das kann kein Maßstab sein.
München, Frankfurt, Berlin, Hamburg, Stuttgart 21, Paris, Brüssel, Wien, Mailand, London, Zürich, Madrid ... lahmlegen! Die Funktionsfähigkeit der Metropolen und die Kriegshauptstadt Berlin bis zum Stillstand sabotieren – bis kein Kriegsgeschäft mehr getätigt wird, kein Befehl mehr erteilt wird, kein Geld mehr mit dem Tod oder der Bedrohung von Menschen verdient werden kann!
Das Grauen ist dem Normalzustand immanent geworden. Wir meinen, dass die Normalität des Grauens nur durch das Infragestellen des Normalen durchbrochen werden kann – dann erst wird die Hoffnung, die im Unnormalen liegt, sichtbar. Alles geht anders. Wir freuen uns darauf.
Wir widmen unsere Aktion Bradley Manning, Soldat der US-Armee im Irak-Krieg, der den Krieg sabotierte, indem er vertrauliche Dokumente über die Realität des Krieges veröffentlichte. Diesem mutigen Menschen drohen 52 Jahre Haft oder die Todesstrafe. „Ich habe immer alles hinterfragt, versucht die Wahrheit zu vermitteln. Aber nun war ich Teil von etwas. Ich war aktiv beteiligt an etwas, das ich total ablehne. Aber ich war ein Teil davon. Und völlig hilflos. (…) Ich will, dass die Leute die Wahrheit erfahren, egal wer sie sind. Weil die Öffentlichkeit ohne Informationen nicht in Kenntnis der Lage entscheiden kann.“ (Bradley Manning) Freiheit für Bradley Manning!
Das Hekla-Empfangskommitee – Initiative für mehr gesellschaftliche Eruptionen
(In Anlehnung an die isländischen Vulkane, die uns hoffentlich noch viel Freude bereiten werden, indem sie hin und wieder die europäischen Wirtschaftsabläufe ausbremsen. Hekla ist so einer – und sein Ausbruch ist längst überfällig, sagen die Vulkanolog_innen ...)
der offiziellen Erklärung, bzw. des des Bekennerschreibens.
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Nun liebe Leser, was glauben Sie, was ein Malocher der Morgens mit der Bahn zur Arbeit fahren möchte, die Oma die ihren Enkel besuchen will und die Mutter die noch schnell ihr Kind in den Kindergarten bringen muss und die 3 Stationen mit der S-Bahn fahren möchte, von dieser Begründung im Bekennerschreiben der ,,Gruppe HEKLA,, hält?
Wer wurde hier Genötigt. Die Industriemanager der Rüstungsindustrie ? Die Herren Politiker in ihren Dienstkarossen ? Die Bundesbahn ? Die millionenschweren Waffenhändler ? Die Bundswehrgenerale ?Der Verteidigungsminister ?. Die Bankbosse ? Irgendwelche Atomkraftwerktbetreiber?
Ja besteht dass Geschäfts-Leben in Berlin nur aus Waffenhandel ?
. Die Damen und Herren der ,,Gruppe Hekla,, möchten mehr Engagement der Bürger und ein offenens Eintreten für ihre teilweise sogar berechtigten Belange.
Sie selbst bleiben aber im Dunklen. Handeln aus dem Hinterhalt und halten sich mit ihren Aktionen am einfachen Bürger schadlos. Gefährden das Leben unschuldiger Menschen und sind zu FEIGE die Verursacher ihrer bemängelten Inhalte anzugehen. Sie treffen mit ihren Aktionen die einfachen, normalen Bürger.
Ja schlimmer noch, sie treffen alle die in Berlin wegen eines gut ausgebauten Bahn.- U- und S.-Bahnnetzes, aus Umweltgründen auf ein eigenes Auto verzichtet haben. Ob diese Menschen sich nun auch noch auf dem Weg von und zur Arbeit ,,Entschleunigen,, lassen wollen, ist mehr als fraglich.
Na ja, was solls, die Polizei wird wieder politisch korrekt im Dunkeln tappen.
Schließlich haben Linksextreme in Deutschland Narrenfreiheit und werden mit Staatsknete auch noch aufgepäppelt.
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Liebe Leser,
die neue Buchheimer-Ausgabe Nr. 4 für Sept.- Oktober 2011 ist nunmehr in allen Auslage- und Verkaufstellen erhältlich. Bisher wurde in Wurzen, Borsdorf, Grimma, Bad Lausick, Geithain, Colditz, Ebersbach, Beucha, Steinbach, Flößberg usw. ausgeliefert. . Für die durch Krankheit ausgefallene VK-Stelle in Kitzscher
haben wir noch keine Nachfolger gefunden.Die VK-Stelle in Nerchau wurde mangels Interesse aufgegeben..
Ich bedanke mich bei meinen Lesern für den gesteigerten Buchheimerkauf in Bad Lausick und in Borsdorf beim Frisör Eule. Bitte beachtet auch die VK-Stelle in Grimma-City im Laden von Dornig Junior und Sexchop Ellmann. Dasselbe gilt für die VK-Stelle Kaufhaus am Markt in Colditz. Die Kunden der Tabak-Börse in Colditz, bitte ich auch die kleinen Ausgaben zu erwerben.
Hinweis für Abmahndeppen: Das Titelbild stammt von Jürgen Mau und wurde bei www.pixelio.de reingestellt und ist somit frei. Diese Pixelio-Webseite kann ich im übrigen nur empfehlen, falls ihr mal gute kostenlose und lizensfreie Bilder braucht.